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träumer

#1
Hallo
ich weiß nicht was ich hier au die Schnelle sagen soll. Nur soweit, ich bin noch kein Cucki, mein bestreben ist es aber, dahin zu kommen. Ich hatte vor zwei wochen einen Traum, den ich hier umgehend erzählen werde. Bin noch nicht ganz fertig.

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#2
Hallo herzlich willkommen hier im Forum
Mach es nicht zu spannend.
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#3
Bienvenido
Die schoensten Momente sind wohl die wo das Herz nicht nur aus Gewohnheit schlaegt.   
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#4
Vorige Woche hatte ich einen Traum, den ich erst nicht so richtig einordnen konnte, darüber möchte ich erzählen.



Der Traum
Ich war in Wacken zum Festival. Die Musik trieb meinen Herzschlag immer höher und ich fiel beinahe in Trance.
Mit einem Mal, war ich in einer Welt, die nur aus Farben bestand und zu kreisen begann. Ich fiel dabei immer tiefer und war plötzlich vor einer Tür, die irreal war, aber ich öffnete diese Tür und kam in einen Raum, den ich nicht kannte, aber trotzdem mit dem Gefühl, es ist unser Wohnzimmer.
Meine Frau, die ich über alles liebe, erscheint auch in diesem Raum.
Sie ist erst sehr undeutlich zu sehen, wird dann aber immer deutlicher.
Ich erkenne ihren Geruch, ihre prallen Titten mit ihren großen Nippeln und langsam auch ihr hübsches Gesicht.
Sie sieht mich liebevoll an und beginnt zu sprechen:


Ich weiß das du mich liebst und das du alles für mich tun wirst um mich glücklich zu machen.“


Es ist eigentlich alles selbstverständlich, was sie da sagt, aber es erregt mich so stark, dass ich spüre, das es irgendwie nicht selbstverständlich ist und das gleich etwas geschehen muss, was ich nicht erwarte
.
Wieder beginnt alles zu kreisen und ich versinke in der Welt der Farben. Ich werde ungeduldig, aber ich sehe meine Frau nicht mehr, nur kreisende Farben.
Ich bin neugierig, es dauert mir alles zu lange. Ich will wissen was gleich geschehen muss, ich sehne mich danach, zu erfahren, was jetzt passieren wird. Ich bin sicher, es wird unglaublich schön sein.
Mit einem mal steht sie wieder dicht vor mir. Ich kann ihren Duft inhalieren und spüre ihre Wärme.
Mit sanfter Stimme sagt sie zu mir:


Du liebst mich so sehr, das du alles tun willst, um mich glücklich zu sehen und jetzt werde ich gleich glücklich sein.“


Meine Gedanken beginnen wirr zu werden. Ja ich will sie glücklich sehen und einen Moment denke ich, sie will jetzt mit mir schlafen, aber der nächste Gedanke ist dann wieder, dass sie gerade das nicht will.
Aber ich weiß auch, dass das egal ist, Hauptsache sie ist glücklich.
Meine Frau ist meine wunderschöne Göttin und alles was sie will, werde ich unterstützen, ich werde ihr dienen, denn nur wenn sie glücklich ist, werde ich es auch sein.
Schon der Gedanke, sie glücklich machen zu können, bringt mein Blut in Wallung und lässt mein Glied anschwellen.


Du wirst mir jetzt dabei helfen glücklich zu werden, denn du gehörst mir. Du bist mein Sklave, du bist mein Cuckold, du lebst nur um mir zu dienen.“


Immer mehr wird mir klar, meine Frau ist nicht meine Frau, sie ist meine Göttin und ich werde jedes Opfer auf mich nehmen, nur damit sie glücklich wird.
Ich verstehe zwar nicht, was sie mit Cuckold meint, aber sie ist meine Göttin und eine Göttin bittet man nicht um Erklärungen.


Es wird dich schon erregen, wenn du mich glücklich machen kannst und jetzt ist es soweit, du wirst mich glücklich machen. Du wirst dich, mir bedingungslos unterwerfen. Ich habe wohl deinen fragenden Blick gesehen, deshalb werde ich dir den Begriff Cuckold erklären.“


Gespannt und sehr stark erregt, sah ich sie an. Ich wusste sofort, mein ganzes Leben wird sich ändern und ich wollte, dass sich mein Leben ändert. Meine Göttin wird wissen, was für mich gut ist.


Es erregt mich schon, zu wissen, dass du mich in jeder Beziehung anbetest. Und nun sollst du wissen, das ich ab jetzt mit anderen Männern schlafen werde, denn du bist es nicht wert, dich in mir zu ergießen, das werden ab jetzt andere Männer, die potenter und zeugungsfähiger sind tun.“


Ich will etwas sagen, aber ich habe keine Stimme. Hilflos stehe ich vor ihr und himmle sie an. Ja sie ist meine Göttin und alles was sie macht wird richtig sein.
Sie dreht sich um und geht zur Tür. Sie öffnet die Tür.
Eine bunte Nebelwolke zieht herein und der Nebel lichtet sich langsam.
Es ist ein Mann, ein nackter Mann. Er ist groß und muskulös, er ist ein Adonis.
Jetzt ist sein Gesicht zu sehen. Es ist Eric, mein alter Schulkamerad. Eric ist auch wunderschön. Er hat wunderschöne Muskeln, eine wunderschöne Haut und ein wunderschönes Glied.


Ich verstehe meine Göttin, wäre ich eine Frau würde meine Wahl auch auf Eric fallen. Eric ist das was man sich als richtigen Mann vorstellt.
Eric ist der richtige Mann für meine Göttin, er ist der Mann, der meine Göttin glücklich machen kann, so wie ich es nie können werde.
Eric schaut mich etwas herablassend an und lächelt. Dann nimmt er meine Göttin in den Arm und sie küssen sich ganz intensiv, dicht vor meinen Augen.
Er ist es wert, meine Göttin zu küssen. Ich sehe zu, wie ihre Zungen sich umkreisen und ich bin froh und erregt, den Beiden zusehen zu dürfen, wie sie sich küssen.


Erst jetzt bemerke ich, das auch ich nackend bin und mein kleiner Penis von mir absteht. Es ist mir nicht peinlich, das ich jetzt nach meinen Penis greife und ihn langsam streichle.


Meine Göttin geht in die Knie, reibt Erics Glied ganz zärtlich, dann beugt sie sich vor und beginnt ihn oral zu befriedigen. Sie sieht mich dabei an und lächelt. Ich spüre ihr Wohlbefinden, diesen herrlichen Penis im Mund zu haben.
Erics Penis wächst dabei immer mehr und wird immer härter.
Ich verstehe meine Göttin, warum sollte sie mit mir schlafen, wenn sie so einen richtigen Mann haben kann. Denn ich bin ein Nichts, ich kann ihr nichts bieten. Sie hat es wirklich verdient, was heißt verdient? Sie hat das naturgegebene Recht, mit diesem richtigen Mann zu schlafen.


Ich sehe meinen eigenen Penis und kann ihn mit Erics Glied vergleichen und es erregt mich immer mehr, zu wissen, dass meine Göttin den richtigen Liebhaber gefunden hat.
Mit sanften aber festen Stößen, drückt er ihr sein Glied in den Rachen. Meine Göttin stöhnt dabei vor Wohlbefinden. Er hält jetzt ihre Kopf und stößt noch tiefer. Ein Jubellaut entweicht meiner Göttin.
Es erregt mich extrem, zusehen zu dürfen, wie meine Göttin, Erics Schwanz bläst. Ich fange an mein eigenes Glied zu reiben, da ich sehe, wie meine Göttin es genießt, diesen großen, harten Penis zu blasen.


Sie steht auf und lächelt mich an:
Du verstehst, das ich nicht mehr mit dir schlafen kann, was kannst du mir schon bieten?“
Ich will Antworten, das ich sie natürlich verstehe, aber mir versagt weiter die Stimme.
Sie nimmt Erics Hand und zieht ihn zum Bett. Dort lässt sie sich auf den Rücken fallen.
Komm näher, du sollst auch deine Freude haben.“
Ich bin jetzt auch neugierig und trete näher, denn es ist mir ganz klar, dass ich gleich etwas sehen werde, was ich meiner Göttin nie bieten kann.


Ich sehe ihr, ihre Erregung an, als sie ihre Beine jetzt spreizt. Ich kann beide jetzt riechen und dieser Geruch hat etwas sehr erotisches. Jetzt sieht sie mich abschätzend an, während er sich zwischen ihre Beine kniet und seinen Penis zwischen ihre Schamlippen reibt.


Dann drückt Eric, seinen großen Penis in ihre Scheide und meine Göttin beginnt zu lächeln. Ich gehe dichter heran um alles genau zu sehen, beinahe wie unter ein Vergrößerungsglas, dabei muss ich immer schneller onanieren.
Die Eichel verschwindet jetzt in ihrer Scheide und er drückt seinen Penis immer tiefer und tiefer. Jetzt beginnen seine Bewegungen schneller zu werden, tiefer und tiefer, immer rein und raus.


Ich höre ein tonloses Stöhnen, wie es im Traum vorkommen kann.
Immer heftiger werden die Bewegungen der beiden und auch ich onaniere immer schneller. Ich spüre, wie mir der Saft immer mehr nach vorn drückt. Eric und meine Göttin, sind jetzt fest verschlungen und mit einmal presst er seinen Unterkörper fest gegen sie.
Ich kann es beinahe wie durch ein Röntgengerät sehen, wie sich sein Penis zusammen zieht und wieder entspannt und sein Sperma , sein Samen in mehreren Schüben, aus ihm heraus spritzt. Das Sperma verbreitet sich schnell und läuft in ihre Gebärmutter.


In dem Moment ist mir klar, das meine Göttin zu dem Lohn gekommen ist, den sie verdient.
Meine Göttin lächelt mich jetzt an und in diesem Moment, kommt es mir auch.
In diesem Augenblick weiß ich, das ich meine Frau nie wieder damit belästigen werde, mit ihr schlafen zu wollen, denn ich bin es nicht wert.
Wenn meine Göttin Sex möchte, muss sie immer Männer haben, wie Eric, denn ich bin ein Nichts.


Ich schrecke durch ein Geräusch auf und bin hellwach. Ich liege im Bett und fühle, das dort ein großer nasser Fleck ist. Es ist drei Uhr Nachmittags, denn ich hatte Nachtschicht und war erst um sieben Uhr zuhause. Meine Frau wird erst gegen sechs Uhr wieder da sein, also lasse ich mir alles durch den Kopf gehen. Der Traum ist noch ganz real und ich denke über das Traumerlebnis nach. Eric war ein Klassenkamerad, ich konnte ihn nie richtig leiden, weil er immer alle unterdrückt hatte. Warum also behelligt er mich gerade in einem solchen Traum. Warum hat es mich so stark erregt, das meine Frau von ihm gevögelt wurde. Warum hat es mich überhaupt erregt, das meine Frau nicht von mir, sondern von einem Anderen gefickt wurde????????
Ich habe jetzt gerade noch Zeit, das Bett neu zu beziehen und das Abendessen vorzubereiten.
Es klingelt und meine Frau steht vor der Tür. Ich Küsse sie so leidenschaftlich, dass sie mich erstaunt ansieht:
Liebling, ich habe den Schlüssel vergessen ….. bla ….. bla ….. bla ...“
Ich höre kaum noch zu als sie redet und redet. Plötzlich:
„ … … nun hör doch endlich mal zu, ich habe gesagt, das ich Eric getroffen habe, er will uns demnächst besuchen kommen, ich habe ihm den Sonntag vorgeschlagen. Ist dir das Recht?“


.. ja, .. ja Sonntag … ist schon recht ...“


War das alles jetzt Zufall oder Hellsehen?
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#5
Was hast du in Wacken geraucht.....gg
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#6
Viel Spaß hier im Forum. Ich bin auch gaanz neu hier, fühle mich aber schon wohl.
Ich finde Deinen Traum sehr erregend und ansprechend.
Auf jeden Fall wünsche ich Dir, das all Deine Träume in Erfüllung gehen werden und Du bald ein Cucki bist. Smile
Ich bin eine Sissy und Cuckold - na und?
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#7
Hallo Träumer,
Danke das du uns teilhaben lässt. Du hast die Geschichte ja eindringlich beschrieben. War es wirklich ein Traum? Wenn ja, was hat sich dann jetzt ergeben? Erotik_smilies_0039 Erotik_smilie_07
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#8
Willkommen, ein intensiver Traum
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