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Kurzes Hallo

#1
Hallo zusammen,

wir sind ein junges Ehepaar (Okay 31 Jahre  Tongue )  aus Leer oder genauer Moormerland in Ostfriesland.
Wir haben nun schon einige Erfahrungen im Swingen hinter uns. Das bedeutet den standardisierten Partnertausch, Clubs und Partys, lernten dann aber schnell das wir irgendwie nicht wie die anderen tickten. Dieses Swingen war zwar teilweise sehr erregend aber dieses: "alle sind Freunde und wir wollen mit 10 Paaren grillen dann Ficken" doch nicht so unser Ding ist/war. Also sprachen wir und überlegten um der Ernüchterung entgegen zutreten. Dann muss es eben die öffentliche, nicht persönlich sexuelle Seite des Swingens unser Problem sein. 

Also nur noch Zuhause und auf einen Mann fixiert. Lange einen Mann als "Hausfreund" in bekannten Foren gesucht. Getroffen und gemacht. Wieder war es Erregend und Geil. Dann aber das nächste Problem. Es gab Streit und Lügen, Gespräche und Tränen, warum? Jetzt war es doch richtig! Nein war es nicht!! Ich (die Frau) fühlte mich plötzlich zu sehr von meinem Mann beobachtet, wollte ihn gleichzeitig beachten, zusammen agieren,  nicht das er merkt ich empfinde etwas oder das  es mir besser gefällt als mit ihm. Plötzlich fehlte mir das Verstecken in der Menge. 

Er hatte ganz andere Probleme. Die mit mir und seine eigenen. Für mich sollte er am besten jedesmal gleichberechtigt mit machen, damit es mir leichter viel. Damit ich meine Lust auf denn Fremden verstecken und mit seiner (mein Mann) direkten Anwesenheit erklären konnte. 

Er wollte aber gar nicht mitmachen, verstand nicht das er eine größer Latte bekam, mehr Lust empfand, beim zuschauen als beim mitmachen. Versteckte diese Tatsache in Erklärungen die mehr "an ihn selbst", als an mich gerichtet waren. Z.b alles zu Filmen.

Also wieder alles abgebrochen, wieder in etwas gestürzt, das Wifesharing. Wieder geil und wieder schnell nicht richtig. Ich hatte weiter meine Probleme, dachte durch die Anweisungen meines Mannes, fällt es mir leichter. Und er? Er sah mich doch jetzt einen Mann ficken, musste nicht mitmachen. Doch seine Lust verschwand er wollte nicht das ich so etwas mache, fühlte sich schlecht, obwohl es doch das war was er dachte was ihn anmachte. 

Und dann wurde alles ganz schlecht. Die Beziehung litt, wir litten und ein dunkles Jahr folgte... Bis wir endlich verstanden, durch diese Seite, durch andere Seiten. Es war alles richtig, es war ein Weg der gegangen werden musste. Um Ehrlich zu sehen was wir wollten uns zu verstehen. Vieleicht habt ihr ja Lust zu schreiben was wir erkannten? 

Lg Die Electro-Angels
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#2
Zitat:Vieleicht habt ihr ja Lust zu schreiben was wir erkannten?
Wie soll das gehen?
"Sein lassen" wäre die einzige Empfehlung, die man geben könnte.
Die Realität sieht eben oft ganz anders aus.
Gruß
Die Mütze
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#3
Hallo,
Leider it es sehr haeufig das so einige Ehegatten es vorziehen mit der Holden einen Swingerclub zu besuchen und sich dann daran "erfreuen" sie mit einem anderen ficken zu sehen. Man verlaesst den Ort und es war so etwas wie einen Porno sehen mit dem Unterschied -  die eigene Frau war in der Hauptrolle. Die Besuche im Swinger club werden sich moeglicherweise  wiederholen aber fuehren sie zu etwas anderem als gelegentlichen Se mit einem mehr oder weniger fremden Partner.
 
Einen Langzeit Liebhaber ins Eheliche Schlafzimmer einzuladen ist eine ganz andere Show. Die Voraussetzungen sind auf einer ganz anderen Basis, angefangen von - nennen wir es "Auswahlverfahren". Logisch das SIE sich jemanden aussucht der Ihr auch ausserordentlich sympatisch erscheint. Natuerlich wird SIE mit total anderen Erwartungen auf Ihren neuen Liebhaber zugehen und auch kann man erwarten das SIE sich ueber Zeit in Ihren Lover verlieben koennte ( wie auch er).
Es liegt nun mal in der Natur der Dinge das das (oder auch der)  "Neue" Schmetterlinge im Bauch hervor ruft. ER kuesst ja so anders, fuehlt sich so anders an, Komplimente, Gefuehle etc,etc

All diese Dinge sollte man gemeinsam beruecksichtigen wenn man es wagt in diese Richtung zu gehen und die Beziehung ( Ehe) sollte wirklich stabil sein. ER der Ehegatte sollte schon einen standfesten Character haben um ein Wife sharing durchzustehen. Offenheit & Ehrlichkeit bei allen Beteiligten ist das oberste Gebot in solch einer Dreiecksbeziehung.

Man sollte sich vorsichtig herantasten und die Grenzen immer weiter stecken ueber Zeit.

Bei uns hatte es nun 15 Jahre und 8 Langzeitliebhabern so geklappt
Die schoensten Momente sind wohl die wo das Herz nicht nur aus Gewohnheit schlaegt.   
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#4
Mercy für eine sehr gute Darstellung Euerer Entwicklun.Hoffe das sich einige finden,die Euch mit Rat und Tat zur Seite stehen.
lg
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